Quijano endtäuscht in Vichy!
Deutschlands Turffans hoffte am Mittwochabend auf eine erneuten Galaauftritt des Fährhofer Wallachs, am Toto herunter gewettet auf 24:10 konnte Quijano dieser Vorschusslorbeeren nicht gerecht werden!
Bis zur Zielgeraden sah es noch ganz gut aus, Quijano hielt sich an fünfter, sechster Stelle, aber als es auf der Zielgeraden zur Sache ging kam diesmal leider nichts von dem Acatenango- Sohn! Durchgereicht bis auf den 10.Platz war dann auch das ernüchternde Ergebnis.Im Ziel konnte sich Atlantic Air mit Jockey Thierry Thulliez die siegprämie in dem mit 80.000€ dotierten Gruppe III-Rennen über 2000 Meter sichern, um Platz zwei war es derart knapp zwischen Balius und Kentucky Dynamite das die Stewards auf Totes Rennen entschieden!Der zweite deutsche Teilnehmer, der von Werner Hefter trainierte Mohandas für den Stall Donna kam noch auf den 8.Platz!
Der SechsjährigeLa Malande von Werner Hefter machte es im Prix Des Courses Interntional De Baden-Baden besser und konnte den ersten deutschen Sieg während des Meetings in Vichy erzielen! Jockey D. Boeuf sicherte sich die Siegprämie von 9.000€!
Wie bereits nach dem Sieg in den Prince of Wales Stakes angekündigt wir Georg Baron von Ullmann`s fünfjähriger Hengst Manduro als nächstes in dem Traditionsreichen 1600m Rennen dem Prix Jacques le Marois laufen.
Racing Manager Paul Harley erläutert:“Es ist noch nichts definitiv, aber der Prix Jacques le Marois ist weiterhin das wahrscheinliche nächste Ziel. In Sachen Boden ist Manduro unabhängig, so dass wir uns da keine Gedanken machen müssen. Der Arc ist natürlich auch noch auf seiner Agenda, aber die Entscheidung, ob er läuft, hängt natürlich davon ab, wie er sich bis dahin verkauft. Sollte er über 2400 Meter antreten, wird das das einzige Mal im Arc sein, wenn es auch in Ascot zuletzt mit Sicherheit nicht so aussah, als würde er nicht stehen. Es ist gut, dass Manduro endlich die Wertschätzung bekommt, die ihm zusteht. Er hat nun zwei Gruppe I-Rennen in Folge gewonnen und war im letzten Jahr bekanntlich sehr unglücklich in einigen Rennen.“
Nach weiteren Planungen könnte er dann am 7.Oktober im Arc antreten!
Quijano: Geht der Triumph weiter?
Am Mittwochabend in Vichy wird Gestüts Fährhof Quijano seine Rennlaufbahn fortsetzen, weiterhin so triumphal wie bisher?Der Acatenango-Sohn der letztes Jahr seinen Siegeszug durch Deutschland begann, und innerhalb von fünf Monaten sieben Rennen am Stück gewinnen konnte! Angefangen mit einem 3.500€ dotierten Rennen in Hannover über Agl.III bis in den Agl.I und Listenrennen ließ er seinen Gegner meist kaum eine Chance! Danach pausierte er etwas und wurde von Trainer Peter Schiergen punktgenau auf Dubai vorbereitet! Zwei Ausgleiche und dann ein Gruppe III rennen, auch in Nad Al Sheba war der Wallach nicht zu stoppen und qualifizierte sich für die Dubai Sheema Classics, nicht nur die deutschen Galoppfans waren im „Quijanofieber“!
In diesem Gr.I Rennen reichte es leider nur zu einem 7.Platz, aber was waren das für Vollblüter! Venegance of Rain ( 1.) , Youmzain (2.), Sir Percy (4.) und der von A. Starke gesteuerte Walach war keine vier Längen hinter dem Sieger, eigentlich unglaublich!
Nach einer Pause auf dem Gestüt geht es nun weiter in Vichy! Ehe man es dann voraussichtlich in der Arlington Mile versucht !Trainer Schiergen ist zufrieden mit seinen Trainingsleistungen und fährt guter Dinge nach Frankreich.
13 Gegner stellen sich dem Fährhofer am Abend auf den 2000m langen Kurs! Die ärgsten Gegner werden wohl der von A.Fabre trainierte Unfuwain-Sohn Kocab (S.Pasquier) und Willywell von Trainer J.P. Gauvin sein, der zuletzt im Mai vierter zu Manduro war! Auch Werner Hefter´s Mohandas stellt sich dieser Herausforderung!
Der deutsche Walach muss zwar mit 60Kg das meiste Gewicht geben, startet aus Box4, aber ein Quijano in Bestform muss keinen Gegner fürchten!
Die weiteren Gegner:Vol de Nuit, Atlantic Air, Aquarturbo, Kentucky Dynamite, Bedaly, Balius, Elasos, Blushing King und Kilometre Neuf.

2. Platz für Axxos im Grand Prix de Paris (Gruppe I)
Ebenfalls ein groartiges Laufen zeigte der von Peter Schiergen in Köln trainierte Axxos, der unter Andrasch Starke nach dem Start sofort an die Spitze ging. Der zweite Deutsche Teilnehmer Prinz lag zu Beginn der Gegenseite an 3. Stelle, konnte allerdings im Einlauf nicht in dem Kampf um den Sieg eingreifen.
Als das Feld in die Gerade ging, wurde Axxos von Zambesi Sun angegriffen. Axxos wehrte sich noch kurz, musste den Favoriten dann aber ziehen lassen, welcher sich überlegen von seinen Gegnern entfernte. Im Kampf um den zweiten Platz behielt Axxos allerdings die Oberhand gegen Sagara.
Prinz konnte leider nicht in das Geschehen um die ersten 3 Plätze eingreifen.
Die weiteren Deutschen Starter konnten leider keine besonderen Erfolge erziehlen. Der von A. Trybuhl trainierte 3-jährige Weltträumer schnitt als 3. in einem mit 4 Pferden besetzten Rennen für 3J. Pferde noch am besten ab. Red Diav und Sister Act konnten nicht in die Platzierungen laufen.
Bussoni gewinnt Gruppe II in Paris
Das erste Großereignis am Französischen Nationalfeiertag war der Prix Maurice de Nieuil, ein Gruppe II - Rennen über die Steherdistanz von 2800m.
Das kleine Feld (7 Starter) stand deutlich unter deutschem Einfluss. Waren doch mit Bussoni (H. Blume), Dragon Fly (J. Mayer) und Le Miracle (W. Baltromei) 3 in Deutschland trainierte Pferde am Start. Außerdem startete auch die in Schlenderhan gezogene Stute Macleya. Die Turffans aus Deutschland blickten somit gespannt nach Longchamp.
Die Favoritenrolle teilten sich Le Miracle und der von A. Fabre trainierte Champs Elysee, die beide 37:10 am Toto notierten. Aber auch Bussoni und Macleya waren gut gewette (43 bzw. 61:10). Als vorletzter Außenseiter ging Dragon Fly (180:10) unter Andreas Suborics ins Rennen.
Am Start kam Bussoni direkt gut weg und legte sich sofort an die Spitze. Dahinter folgten Macleya, Le Miracle und der Favorit Champs Elysees. Dragon Fly lag zu diesem Zeitpunkt an 5. Stelle.
Mitte der Gegenseite hatte sich an dieser Formation noch nicht viel geändert, lediglich Dragon Fly wurde ans Ende des Feldes durchgereicht, hatte allerdings noch Anschluss zum Feld. Auch zu Beginn des Schlussbogens kam noch nicht viel Bewegung ins das kleine Feld. Le Miracle gab seine Postion an Champs Elysees ab, womit dieser nun 3. und der Deutsche 4. waren.
Etwa 500 Meter vor dem Ziel kam dann doch Bewegung in das Feld und es gab einen Dreikampf zwischen Macleya, Bussoni und Champs Elysees. Die beiden Hengste konnten sich etwas von der Stute lösen und kämpften erbittert bis zur Linie um den Sieg. Die beiden kamen derart knapp über die Ziellinie, dass sie selbst mit Zielfoto nur sehr schwer voneinander zu trennen waren. Doch ging der Sieg schließlich an BUSSONI. Macleya behielt den 3. Platz. Die beiden weiteren deutschen Vertreter belegten schließlich nur die beiden letzten Plätze.
Bussoni in Iffezheim
Deutschlands Galopprennfreunde schauen morgenabend nach Longchamp
Am morgigen Nationalfeiertag in Frankreich reisen etliche deutsche Galopper nach Longchamp.
Besonders die beiden Derbyfavoriten Axxos (A.Starke) und Prinz (E.Pedroza) wird da die Aufmerksamkeit geschenkt werden! Beide wurden im Derby zurückgezogen und gelten als große Hoffnungen in ihren Ställen. Sie treten im Juddmonte Grand Prix De Paris an, einem Gruppe I Rennen für 3j. über 2400m, aller dings haben es die anderen acht Gegner in sich, und dies wird sicher kein Spaziergang!
Auch im Rennen davor, dem Prix Maurice De Nieuil sind deutsche interessen vertreten, mit Bussoni (C.Soumillon), Dragon Fly (A.Suborics) und Le Mirage(D.Boeuf) werden in diesem Gr. II Rennen über 2800m drei in Deutschland trainierte Pferde starten. Sie treffen unter anderem auf den in Schlenderhahn gezogenen und von A.Fabre trainierten Macleya der von J. Victoire gesteuert wird. Drei weitere Kandidaten komplettieren das Feld!
Außerdem starten morgen in Abendrenntag Red Diva (A. Suborics) im Listenrennen 2400m - 52.000 Euro
Sister Act (D.Boeuf) Im Listenrennen 2j. 1400m - 52.000 Euro, Weltträumer (A.De Vries) 2000m - 34.000 Euro
Bussoni - bei seinem Sieg im Betty-Barclay-Rennen in Iffezheim

Dragon Fly in Iffezheim
Prinz bei seinem Start 2J. in Köln
Electric Beat nur im geschlagenen Feld
Electric Beat mit Jockey A. Helfenbein kam heute im Darley July Cup -Gr.I - in Newmarket nur im geschlagnen Feld ins Ziel! Der Shinko Forest Sohn der von A. Löwe trainiert wird hatte dabei nicht das beste Rennen. Auf den ersten 600m konnte er gut im Feld mitgehen, doch als Jockey Helfenbein sich ein gute Augangslage suchen wollte mußte er eine deutliche Behinderung hinnehmen. Auf den verbleibenden 400m kam danach nichts mehr von dem Speedhengst aus dem Rennstall Directa!
Deutscher Einlauf in Compiegne
Sage und schreibe 17 deutsche Starter nahmen am Montag mittag die Rennen in Compiegne auf. Mario Hofer, Norbert Sauer und Werner Baltromei waren nur einige der zahlreichen Trainer die ihre Pferde aus den hiesigen Ställen nach Frankreich schickten. Und die Ausbeute konnte sich auch einigermaßen sehen lassen. So gab es im vorletzten Rennen einen deutschen Einlauf. Gordion mit Josè L. Silverio gewann vor Lixian, der das erste mal im neuen Besitz und unter der Regie vom Krefelder Trainer Mario Hofer an den Ablauf kam. Gordion zahlte stolze 145:10 auf Sieg. Michael Trybuhl fuhr mit Katakana und Arkando noch zwei zweite Plätze ein. Durch Global Hero gab es noch einen Sieg eines Ex-Deutschen zu verzeichnen, der sich gegen Katakana durchsetzen konnte.
Gordion in Iffezheim

Lixian in Frankfurt
Deutsche Im Ausland kurz & kompakt
Der 3j. EL COMODIN in den Farben von Georg Baron von Ullmann gewinnt in Chantilly den Prix Pellias! Das Listenrennen war dotiert mit 52.000¤ und führte über 2000m. Jockey S. Pasquier setzte sich gegen vier Gegner durch.
Der 3j. Hengst Campus von C. v. d. Recke trainiert konnte sich unter P. V.d. Keere im holländischen Duindigt das Fortis Criterium für 3jä (8.300¤). sichern! Er setzte sich gegen Pace Telkom Flyer ( J. Pubben) und Take the Flag durch die die Plätze belegten |
Prince Flori Dritter in Saint Cloud
Um kurz vor 16 Uhr öffneten sich die Boxen im französischen Saint Cloud zum Grand Prix de Saint-Cloud. Einem Gruppe I Rennen, dotiert mit 400.000 Euro und über 2400 Meter führend. Ganz Turf-Deutschland blickte gespannt auf dieses Rennen, da mit Prince Flori Deutschlands bestes älteres Grand-Prix Pferd am Start war. J. Victoire saß im Sattel des vierjährigen Hengstes, der sofort gut vom Start wegkam und an zweiter Stelle zu finden war. Im Laufe des Rennens wurde Prince Flori etwas zurückgenommen und versuchte anfangs der Zielgeraden wieder entsprechend Boden gutz zu machen. Das schien auch anfangs sehr erfolgreich und der Schützling von Sascha Smrzeck war kurz sogar an der Spitze zu sehen. Doch zog Mountain High an der Innenseite gut an und war nicht mehr zu gefähreden. Prince Flori lieferte sich mit Mandesha noch einen harten Kampf um den zweiten Platz, den Mandesha mit einer viertel Länge Vorsprung für sich entscheiden konnte. Dennoch zeigte Prince Flori als Dritter eine fantastische Leistung und verdiente somit 45.720 Euro. Das Zielphoto ist hier einzusehen.

Prince Flori nach seinem Sieg im Großen Mercedes-Benz-Preis in Iffezheim.
Donaldson und Dickens geschlagen in Mailand
316.800 Euro gab es im Gr.Pr. Di Milano zu gewinnen. Das lockte mit Donaldson von Peter Rau und Dickens aus dem Blume-Quartier auch zwei deutsche Gäste. Doch kamen die beiden nicht über die Plätze vier (Dickens) und fünf (Donaldson) hinaus. Den gesamten Weg über waren beide am Ende des Feldes zu sehen. Donaldson schien in der Geraden noch einmal Boden gut zu machen, doch kam er dann auch nicht mehr so recht weiter. Dickens wurde zum Schluss noch einmal schnell und fing Donaldson noch ab für den vierten Rang. Gewonnen wurde das Rennen vom Favoriten Sudan.
Gandolfino nur Letzter in Auteuil
Gandolfino, der sich hierzulande besonders auf Sand von bester Seite zeigte und schon zwei Listenrennen gewinnen konnte, siedelte vor kurzem zum Hindernissport über. Werner Baltromei, der schon mehrere Hindernis-Cracks trainierte schickte den Fünfjährigen nun ins französische Hindernis-Mekka, nach Auteuil. Doch konnte Ganodlfino hier unter V. Korytar nichts ausrichten und kam als größter Außenseiter des Siebener-Feldes nicht über den letzten Platz hinaus. Zuletzt noch in Baden-Baden Dritter, gab es dieses Mal also keine Geldprämie zu verdienen. Wann und wo Gandolfino das nächste mal läuft, steht noch nicht fest. Das Rennen wurde vom Mitfavoriten Odeillo Du Nathan gewonnen, der 43:10 auf Sieg zahlte.
Fracas gewinnt Listenrennen in Curragh
Am späten Samstagabend gewann der in Deutschland bestens bekannte Fracas ein Listenrennen im irischen Curragh. Fracas, der im letzten Jahr noch Zweiter im Rheinland Pokal (Köln) hinter Cherry Mix, dafür aber vor Collier Hill und Egerton war und danach im Großen Preis von Baden als Vorletzter arg enttäuschte, empfahl sich schon bei seinen letzten Starts als er nur von reelen Gruppe I-Pferden wie Dylan Thomas, Septimus oder auch Youmzain geschlagen wurde. Die Gallo Family Vineyards Silver Stakes waren so also bestens ausgesucht für den In the Wings-Sohn, da vom Papier her kein Gegner zu fürchten war. Fracas ging direkt nach dem Start an die Spitze und konnte sich so die Distanz von 2000 Metern bestens einteilen. So gewann er leicht mit 2 Längen Vorsprung vor Trinity College und Arch Rebel. Fracas zahlte 19:10 auf Sieg und verdiente mit diesem "Arbeitsgalopp" 24.192.57 Pfund.
Scheich Mohhameds Darly Stud kauft Authorized für 15 Millionen Pfund!
Der aktuelle englische Derbysieger Authorized wird nach seiner Rennlaufbahn eine zweite Karriere als Deckhengst in Scheich Mohhameds Darly Stud aufnehmen. Bis dahin wird der Dreijährige Montjeu-Sohn weiter im Besitz von Saleh Al Homaizi & Imad Al Sagar bleiben und unter der Regie von P. W. Chapple-Hyam an den Ablauf kommen. Als nächstes Ziel gelten die Coral-Eclipse Stakes in Sandown. Authorized bekam für seinen Derbysieg ein Rating von 126, was einem GAG von 103 entspricht. Authorized gewann die letzten drei Rennen seiner vier Lebensstarts und verdiente damit bis jetzt über 890.000 Pfund. Der Kaufpreis soll sich angeblich auf stolze 15 Millionen Pfund belaufen.Skurril an der ganzen Sache ist, dass bereits vorher Wetten von Buchmachern angeboten wurden, wobei man auf einen eventuellen Verkauf an Coolmore oder das Darly Stud Geld einsetzen konnte.
Saddex gewinnt - Beltanus weit geschlagen
Am Sonntag Mittag musste Torsten Mundry im französischen Chantilly zweimal in den Sattel. Zuerst ging er mit Saddex in einem Gruppe II Rennen an den Ablauf. Und es war ein absoluter Spitzenritt. Zuerst noch im hinterem Drittel, schickte Mundry den Hengst Mitte der Zielgeraden an der Innenseite nach vorne, nachdem er zuerst nicht ganz durchkam. Als größter Außenseiter im Feld zahlte er 106:10 und sicherte sich die Siegprämie von 74.100 Euro. Das Zielphoto ist hier zu sehen. http://195.200.119.11/photos/000203060706.jpg
Saddex in Iffezheim
Wenig später wurde das französische Derby gestartet. Auch wenn zuerst noch ein Fehlstart zu verbuchen war und alle Pferde noch einmal zurück zur Startstelle mussten. Beltanus war von Anfang an in hinteren Regionen zu sehen und konnte seine Position nie so richtig verbessern. Als einer der letzten passierte er letztendlich das Ziel. Lanfranco Dettori hingegen konnte mit dem Favoriten Lawman seinen zweiten Derbysieg an diesem Wochenende feiern, nachdem er bereits am Samstag in Epson die Vodafone Derby Stakes überlegen mit Authorized für sich entscheiden konnte.
Achter Oaks Sieg für Trainer Cecil
Ted Durcan saß im Sattel der Dreijährigen Stute. Zwar sah es bis zum Ziel so aus, als ob die angreifende Peeping Fawn noch Chancen auf den Sieg hätte, doch Light Shift konnte alle Attacken erfolgreich abwehren und gewann mit einem sicheren Vorteil von einer halben Längen die Prämie von 222.350,48 Pfund. Zweite wurde wie gesagt die große Außenseiterin Peeping Fawn, die von Marin Dwyer gesteuert wurde, der auch hierzulande schon Siege einfuhren konnte. Dritte wurde die Mitfavoritin All My Loving. Die Dreierwette in diesem Rennen zahlte 7146:10.
Ein Rennen zuvor gewann Scorpion vor Septimus. Beide werden von A.P. O``Brien trainiert. Die beiden Favoriten Sir Percy und Sixties Icon enttäuschten als Vorletzter und Letzter doch sehr.
Nach den Oaks wurde noch ein Listenrennen gelaufen in dem Mofarij mit Lanfranco Dettori im Sattel an den Start ging. Doch als Mitfavorit zeigte der Godolphin-Hengst nicht viel. Klar geschlagen kam er als Sechster nur im Mittelfeld durch das Ziel. Da Mofarij hier schon auf 1400 Meter Probleme hatte, ist davon auszugehen, dass man ihn nicht im deutschen Derby sehen wird.
